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Anteil an Ökostrom (2012):

Z.B. Hannover

vor Fukushima: 27 Prozent
nach Fukushima: 52 Prozent

News                        Neuigkeiten aus der Photovoltaik-Branche

Neues Millionen-Subventionsprogramm der Bundesregierung


Juni 2016 - Warum sich die Investion in

Solarstrom immer noch lohnt:

Trotz der geplanten Änderungen und Kürzungen lohnt sich die Investition in Solarenergie nach wie vor. Welche Einsparungen in Planung sind und was das für Sie bedeutet, haben wir hier kurz zusammen gefasst.

Ausschlaggebend für die Wirtschaftlichkeitsberechnung sind die staatlich weiterhin auf 20 Jahre garantierten Vergütungssätze in Relation zum Anschaffungspreis des Systems. Unter Berücksichtigung aller geplanter Kürzungen, erwirtschaftet eine PV-Anlage immer noch Überschüsse von mehr als 70% des investierten Kapitals. Bezieht man zusätzlich die weiterhin fallenden Anschaffungskosten mit ein, steigen die Überschüsse entsprechend. Bei Bedarf erstellen wir Ihnen gerne Ihre persönliche Wirtschaftlichkeitsberechnung nach neuen und alten Richtlinien, damit Sie Ihre persönlichen Möglichkeiten schwarz auf weiß haben.

Wir empfehlen Ihnen zukünftig immer mit Eigenverbrauch zu bauen, um die Vorteile einer PV-Anlage bestmöglich auszuschöpfen. Lokale Energieanbieter sind mehr und mehr an den Eigenvermarktungsmöglichkeiten interessiert und versuchen diese Alternative kommerziell zugänglich zu machen. Ebenso sollte man die neue Möglichkeit der Speichermedien in Betracht ziehen um langfristig eine unabhängige Stromversorgung anstreben zu können. Auch bestehende Anlagen können nachträglich mit Speichermedien, die den überschüssigen Strom der PV-Anlagen speichern und zu einem späteren Zeitpunkt zur Verfügung stellen, aufgerüstet werden.

Gerne beraten wir Sie individuell, sprechen Sie uns an!


16.01.2012
Neu: EEG 2012

Mit Inkrafttreten der Novellierung des EEG zum 1. Januar 2012 werden alle Betreiber von Photovoltaikanlagen zur Sicherung der Netzstabilität in die Pflicht genommen. Unterschiede gibt es nur bei den verschiedenen Leistungsklassen. Neu sind insbesondere die Regeln für Anlagengrößen unter 30 kWp und zwischen 30 und 100 kWp.

Hier finden Sie die wichtigsten Informationen für Sie kurz zusammengefasst.

Photovoltaikanlagen mit Leistung über 100 kWp

Bereits seit dem 1.1.2011 muss die Leistung von Anlagen mit einer installierten Leistung von über 100 kWp ferngesteuert durch den Netzbetreiber reduzierbar sein. Altanlagen müssen bis zum 1.7.2012 nachgerüstet werden.

Anlagen mit einer Leistung von 30 kWp bis 100 kWp

Auch Anlagen mit 30 bis 100 kWp installierter Leistung müssen ferngesteuert durch den Netzbetreiber regelbar sein. Zu beachten ist, dass Anlagen, die nach dem 1.1.2009 in Betrieb genommen wurden, bis zum 1.1.2014 nachgerüstet werden müssen. Laut EEG 2012 ist die Regelbarkeit der installierten Anlagenleistung durch den Netzbetreiber nicht genau festgelegt, deshalb liegt die Realisierung dieser Anforderung beim Hersteller selbst.

Anlagen mit einer Leistung bis 30 kWp

Betreiber von Anlagen mit einer Leistung bis 30 kWp haben zwei Möglichkeiten zur Wahl, auf die neuen Anforderungen vom 1.1.2012 zu reagieren. Anlagenbetreiber müssen die Anlage entweder pauschal bei 70% der installierten Leistung abregeln, d.h. dem Anlagenbetreiber entgeht die überschüssige Anlagenleistung. Oder der überschüssige Solarstrom wird für das eigene Grundstück oder Verbraucher in unmittelbarer Nähe selbst genutzt. Aus diesen Verpflichtungen entstehende Mehrkosten trägt der Anlagenbetreiber. Bitte beachten Sie, dass die Vergütungspflicht des Netzbetreibers erlischt, wenn der Anlagenbetreiber die gesetzlichen Vorgaben nicht erfüllt. Es besteht keine Nachrüstpflicht für Anlagen, die vor dem 1.1.2012 in Betrieb genommen wurden.


wichtige information bezüglich vergütung ab 01.07.2012

ein sprecher des umweltministeriums erklärte PHOTON, man sei von den zahlen am vergangenen freitag ebenfalls überrascht worden. derzeit stehe noch nicht fest, wer an dem treffen mit röttgen teilnehme.
die bundesnetzagentur schätzt nach einer vorläufigen auswertung der gemeldeten daten, dass im dezember 2011 der rekordwert von 3.000 megawatt an solarleistung installiert wurde. das entspricht etwa 40 prozent des jahreszubaus (7.500 megawatt). damit sei bereits klar, dass die solarförderung zum ersten 1. juli 2012 um 12 prozent sinkt, so der präsident der netzagentur, matthias kurth. sollten von januar bis april nur noch weitere 225 megawatt an photovoltaikleistung gemeldet werden, wird die vergütung um 15 prozent gekürzt. kurth rechnet auch in der zukunft mit einem zubauboom. einer der gründe sei, dass die preise für photovoltaikanlagen schneller fielen als die fördersätze gekürzt würden.
regierungspolitikern geht der ausbau der solarenergie deutlich zu schnell. der koordinator für energiepolitik der CDU/CSU-bundestagsfraktion, thomas bareiß, sagte, es habe sich im vergangenen jahr erneut gezeigt, dass der derzeitige fördermechanismus keinen einfluss auf die zubaumenge habe. »der zubau von 7500 megawatt in 2011 liegt weit über dem angepeilten zielkorridor von 2500 bis 3500 megawatt«, so bareiß . ähnlich äußerte sich der wirtschaftspolitische sprecher der CDU/CSU-bundestagsfraktion, joachim pfeiffer, gegenüber PHOTON: »ein weiterer unkontrollierter anstieg der energiekosten gefährdet die wettbewerbsfähigkeit des industriestandortes deutschland - und damit die grundlagen unseres wohlstandes. klar ist, dass bei der pv-förderung etwas gemacht wird. angesichts des ungebremsten ausbaus dieser ineffizientesten form der stromerzeugung stehen die fördersätze und der zubaukorridor auf dem prüfstand. die erneuerbaren sind näher an den markt heranzuführen.« pfeiffer sprach sich zudem klar für einen starren deckel aus.
der energiepolitische sprecher der grünen-fraktion, hans-josef fell, betonte dagegen, dass die solarförderung bereits deutlich gekürzt worden sei: »die solarvergütungen werden bereits zum ersten Juli um weitere 15 Prozent abgesenkt werden. das ist so bereits im mechanismus des vorhandenen erneuerbare-energien-gesetzes angelegt. das ist dann bereits die zweite absenkung in höhe von 15 prozent innerhalb von sechs monaten, bzw. insgesamt 27,7 prozent. all diejenigen, die jetzt drastische kürzungen bei der solarvergütung fordern, sollten sich vor augen halten, dass diese innerhalb von sechs monaten bereits auf basis des bestehenden gesetzes um mehr als ein viertel gekürzt wird.« einem starren deckel erteilte fell eine klare absage: »eine deckelung würde die solarwirtschaft genau zu dem augenblick treffen, in dem sie ihre kostensenkungsankündigungen wahr macht und solarstrom immer günstiger wird.«